Eine Suche nach „invoice“ kann zwei Dinge bedeuten: Dateien mit invoice im Namen oder Dokumente, die im Inhalt eine Rechnung erwähnen, obwohl sie Project Notes.docx heißen. Beides zusammen ist bequem, erzeugt bei einer klaren Fragestellung aber unnötige Treffer.
ZipSeek bietet drei Bereiche: „Inhalte und Dateinamen“, „Nur Inhalte“ und „Nur Dateinamen“. Sie gelten für den gesamten gewählten Ort, einschließlich unterstützter Einträge in Archiven.
Für die erste Orientierung beides verwenden
Der Standardmodus eignet sich, wenn Sie einen Projektnamen kennen, aber nicht wissen, ob er in einem Ordnernamen, Archiveintrag, Titel oder im Dokumenttext stand. Das Ergebnis kennzeichnet die Quelle des Treffers und stellt einen Namensfund nicht als Inhaltsfund dar.
Beginnen Sie breit, prüfen Sie Pfade und Trefferzahlen und verengen Sie die Suche anschließend. Das ist oft schneller, als die Fundstelle im Voraus zu erraten.
Für Belege im Dokument nur Inhalte
Monatliche Exporte oder Sicherungen haben häufig fast gleiche Namen. Die entscheidende Information ist dann eine Klausel, Kontobezeichnung oder Artikelnummer im Inhalt. Inhaltstreffer behalten Zeile, PDF-Seite, Word-Absatz, PowerPoint-Folie, Excel-Zelle oder OCR-Bereich.
„Nur Dateinamen“ ist dagegen die leichte Bestandsaufnahme: Es findet einen bekannten Liefernamen oder den Container einer benannten Datei, ohne Dokumente zu analysieren oder OCR auszuführen.
Der Ergebnisfilter startet keine neue Suche
Das Feld über der Ergebnisliste grenzt bereits gefundene Einträge nach Dateiname, vollständigem Pfad und gespeicherter Zusammenfassung ein. Es öffnet keine weiteren Dateien, führt keine OCR durch und ändert die ursprüngliche Abfrage nicht.
Nutzen Sie den Filter für Erweiterungen, Ordnernamen und Pfadbestandteile. Soll der Inhalt erneut geprüft werden, ändern Sie Suchbegriff, Dateitypen, Groß-/Kleinschreibung oder Ganzwortoption im Hauptsuchfeld.